Moin Hameln!

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Wie bitte was? Wie bitte wer? Sie kennen mich vielleicht noch nicht. Aber ich bin gerade dabei, Sie kennen zu lernen. Wie mir das gelingen soll? Ganz einfach. Ich bin neu bei der Dewezet. Neu in Hameln. Ich habe viele Fragen, komme von weiter weg. Und zwar jeden Tag.

Das hat zwei Vorteile. Nummer eins: Hameln ist für mich neu, und damit all seine Aspekte. Seine guten Seiten. Die schlechten Seiten. Die Menschen. Ganz frisch, ganz anders. Und sicherlich mit etwas Humor und einem Blick durch die Hintertür.

Nummer zwei: Sie lernen mich kennen. Und ich dabei sie. Denn am Ende besteht auch Hameln aus Menschen, genauer gesagt Sie, Sie, und – ja genau, Sie dahinten auch. Kommen sie ruhig einen Schritt nach vorn.

Derzeit bin ich noch Pendler. Allein der Weg nach Hameln erzählt schon viele Geschichten: Die Dörfer, die Straßen, die Infrastruktur. Und – huch, da ist ja plötzlich ein Atomkraftwerk. Und die Weser.

Und warum läuft da ein bunt angezogener Mann mit einer Flöte durch die Innenstadt? Überhaupt: diese schöne Innenstadt. Und die vielen Touristen.

Ein bisschen habe ich mich jetzt schon in die Gassen verliebt.

Straßen sind grundsätzlich sehr spannend. Auch hier sehr gut nachzulesen.

Im Grunde steckt hinter jedem Pflasterstein eine Geschichte.

Sie sehen schon, es gibt viel zu sehen. Und zu lesen: denn hier wird regelmäßig darüber gebloggt, wie ich Sie kennen lerne.

Lassen Sie sich überraschen. Ich mache es auch!

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